Der Weg zurück zu mir
begann nicht an einem einzigen Tag.
Er begann mit der Entscheidung,
mich selbst nicht länger zu vergessen.
Ich bin Jenny.
Mama.
Und wie so viele Frauen wollte ich alles richtig machen.
Für meine Familie da sein.
Allen gerecht werden.
Funktionieren.
Lächeln.
Weitermachen.
Irgendwann habe ich gemerkt, dass ich an meine
Grenzen gekommen bin.
Nicht, weil ich zu wenig geleistet habe.
Sondern weil ich mich selbst dabei immer weiter
aus den Augen verloren hatte.
Ich habe mich gefragt: Wie lange stelle ich mich
jetzt noch hinten an?
Und irgendwann war meine Antwort:
Gar nicht mehr.
Also habe ich begonnen, mir Unterstützung zu holen.
Ich habe gelernt, dass ich nicht alles alleine
schaffen muss.
Dass Perfektion weder möglich noch notwendig ist.
Und dass Selbstfürsorge nichts ist, das man sich erst
verdienen muss.
Schritt für Schritt habe ich verschiedene Rituale,
kleine Gewohnheiten und hilfreiche Methoden
in meinen Alltag integriert.
Nicht, um ein neuer Mensch zu werden.
Sondern um wieder herauszufinden,
wer ich heute bin.
Was mir guttut.
Was ich brauche.
Und was ich mir für mein Leben wünsche.
Aus diesem Weg ist „Zurück zu mir“ entstanden.
Nicht, weil ich alle Antworten habe.
Sondern weil ich weiß, wie es sich anfühlt,
sich selbst irgendwo zwischen Alltag
und Verantwortung zu verlieren.
Und weil ich Frauen einen Ort schenken möchte,
an dem sie sich selbst wieder begegnen dürfen.
Mit kleinen Schritten.
Ohne Druck.
Mit ganz viel Herz.
Willkommen.
